An dieser Stelle möchte ich mich ganz besonders bei den Gästen vom Niederrhein bedanken, die schon am Freitag Morgen mit Ihren Flugkünsten, kessen Sprüchen so wie Heiterkeit für gute Stimmung auf dem Platz sorgten.
Gleich nach der Ankunft wurde ausgepackt
Bevor es los ging aber noch ein paar entspannende Minuten im Lehnstuhl.
oder ganz entspannt auf dem Boden liegend
Die gloreichen 5 hatten sich für das Wochenende gut gerüstet, um sich auf 14.000 Quadratmeter Vereinsfläche mal so richtig austoben zu können.
Leider fotografiert Uwe B. mehr und ist nur selten in Aktion zu sehen
Wer rastet der rostet, so Benjamin M. (3. von links) immer startklar die Luft zu zerhacken
Mitgebracht wurde Equipment vom Feinsten
Es kann nur Liebe sein!
Böige Windverhältnisse am Freitag und Samstag konnten die Jungs vom Niederrhein nicht davor schrecken, selbst den kleinsten Heli gekonnt durch die Luft zu bewegen.
Im Bild: David Sommer u. Uwe Braunsdorf
Frisch gestärkt ging es dann am Samstag mit einem Frühstücksbuffet in den neuen Tag
Mein Dank an die fleißigen Helferinnen und Helfer.
Noch vor dem Frühstück hatten die ersten schon ein paar Runden gedreht.
Vorab die Gesichter gecremt, wurde sich gemeinsam gestärkt.
Ohne Mampf kein Kampf.
Den Tag gut gelaunt beginnen
Der Imbiswagen mit saftigen Steaks, schmackhaften Bratwürsten und hervorragenden Pommes wird wohl jedem noch lange in Erinnerung bleiben, wenn er auf der heimischen Waage steht.
Flugpausen wurden zum Fachsimpeln und zu einem "kleinen" Imbis genutzt.
Fluglehrer Herbert gibt Anweisung an Uwe B. den Rasen im Rückenflug noch 2 mm kürzer zu mähen,während Thomas freiwillig die Aufgabe übernehmen möchte und schon die Startvorbereitungen trifft.
Chef, ich bin gleich soweit.
Herbert Deling ist Fluglehrer der Truppe vom Niederrhein, ebenso ein Mann für alle Fälle den nichts aus der Ruhe bringen kann. Selbst die stärksten Windböen ließen ihn kalt.
Benjamin Michels (links im Bild) auch Ben genannt, ist seit einem Jahr voll und ganz Heli-infiziert, fliegt den Heli in allen Lagen sehr gekonnt, wenn er einen Tank mit dem Verbrenner verflogen hatte, ging es mit Elekroheli gleich weiter, oder er entpupte sich unbemerkt als klamheimlicher Kameramann. ( Schlingel)
Thomas Kriegers fliegt seine Fury in allen erdenklichen Lagen und lies es ganz schön "krachen"
Bei extrem schwierigen Flugfiguren wollte er dann doch schon mal an die "Nabelschnur"
Von seinem fliegerischen Können überzeugt, bleiben die Hände vom David in den Hosentaschen.
Trotz einiger kurzfristiger Absagen und nicht eingehaltener Zusagen war es ein Event von Klasse statt Masse.
Leider ein viel zu kurzes Wochenende, wie alle feststellen mussten, welches bis zum nächsten Jahr bei allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben dürfte!
Mein Dankeschön geht ebnso an die Helferinnen und Helfer:
Rita T-L, Christine M., Reimund L. Michael u.Stephan T. ,Heinrich H., sowie Jürgen P. , Rainer N. und Hans.J. H.